[Update] Neues aus der Beziehungskrise! Sie hat mir auf die Mailbox gesprochen. Gemeint ist die deutsche Telekom, inkarniert durch eine nette Dame. Sie hatte ein Einsehen mit mir und will mir mein Geld wieder zurückgeben. Beziehungskrise damit erstmal abgewendet. Trotzdem schade das es dafür erst einen bösen Brief gebraucht hat.[/Update]
Es lief so lange gut. Wir mochten uns, manchmal mehr manchmal weniger. Doch dann sagst du wieder Sachen die mich zum Nachdenken bringen. Nachdenken darüber, ob ich dich nicht doch vor die Tür setzen sollte. Ich rede von dir, Deutsche Telekom!
Ich weiß, du machst eine harte Zeit durch. Vorn und hinten werden dir Kundendaten geklaut, du bespitzelst illegal alle möglichen Leute. Das alles betrachte ich mit Sorge! Aber trotzdem warst du mir immer ein treuer Begleiter und da ist man schon mal nachsichtig. Vielleicht ist es auch schon frühzeitiger Altersstarrsinn.
Wenn du jedoch meinst du müsstest mir eine Rechnung schreiben für einen Ausfall der von dir ausging und den du erst nach vier Tagen wieder hingekriegt hast, dann glaube ich wir sollten in Zukunft getrennte Wege gehen. Wenn ich dir dann schriftlich nahelege doch nochmal darüber nachzudenken und in dich zu gehen, du mir dann aber nur mit einem kalten "die Ursache lag nicht in unserem Verantwortungsbereich" antwortest, dann glaube ich unser langer gemeinsamer Weg nähert sich seinem Ende.
Der Vollständigkeit halber hier mein letzter Versuch unsere Beziehung noch zu retten:
Erneuter Widerspruch gegen Rechnung vom 06. Oktober 2008 – Punkt 8
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit widerspreche ich erneut dem Punkt 8 ihrer Rechnung vom 06. Oktober, genauer dem Posten Nr. 8 für 25,77 EUR.
Sie haben mir geantwortet, dass die Störung am 17. September 2008 nicht in ihrem Verantwortungsbereich lag und deswegen eine „Prüfpauschale“ anfällt. Dies kann ich so nicht hinnehmen.
Hier jetzt der komplette Ablauf aus meiner Sicht:
Am 16.09.2008 um 20:19 Uhr meldete ich ihnen eine Störung (Online-Störungsnummer xxx). Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass eine Massenstörung vorliegen würde, die noch bis zum 17. September um 15 Uhr dauern würde. Als am 17.09.2008 um 22:11 Uhr immer noch keine Einwahl möglich war habe ich erneut eine Störung gemeldet (Online-Störungsnummer xxx). Am nächsten Tag (18.09.) rief mich ein Techniker an und meinte, dass er momentan keine Störung feststellen könne (vermutlich kam daher die „Prüfpauschale“). Allerdings hatte ich diesem Techniker schon mitgeteilt, dass die Störung nur sporadisch auftrat! Ich konnte zwischendurch immer wieder kurz online gehen, allerdings war dann wieder stundenlang keine Einwahl möglich. Der Techniker meinte daraufhin ich solle mich dann wieder melden wenn die Störung erneut auftritt, da er so nichts machen könne.
Am 18.09.2008 um 20:39 Uhr (Online-Störungsnummer xxx) meldete ich erneut eine Störung, da wieder keine Einwahl möglich war. Man versprach mir schnelle Hilfe. Am 19.09. schließlich meldete sich ein Techniker der meinte er hätte mich „auf einen anderen Port gesteckt“, da anscheinend mein bisheriger Port in der Vermittlungsstelle fehlerhaft sei. Allerdings war weiterhin keine Einwahl möglich.
Ich habe am 19.09. den ganzen Tag des öfteren mit ihrer Hotline telefoniert und versucht herauszubekommen wieso immer noch keine Einwahl möglich ist. Mir wurde mitgeteilt, dass das Umstecken auf einen andere Port bei ihnen erst in der Datenbank geändert werden müsse. Es vielen die Worte, meine Umstellung sei in der „Warteschlange“ und müsste noch in den „E-Server“ (oder so ähnlich) eingetragen werden. Dies würde auf jeden Fall heute noch geschehen. Es würde noch ein „Crossconnect“ fehlen.
Als am 19.09.2008 um 19:16 Uhr (Online-Störungsnummer xxx) immer noch keine Einwahl möglich war habe ich erneut die Störung gemeldet. Man teilte mir mit es würde wohl heute nichts mehr werden, ich wurde erneut auf den nächsten Tag (Samstag) vertröstet.
Am Samstag, den 20.09.2008, über vier Tage nachdem die Störung das erste Mal auftrat(!), meldet sich endlich ein Spezialist von ihnen bei mir der wörtlich sagte, dass bei ihnen etwas falsch konfiguriert war und er das jetzt richtig eingestellt hätte(!). Kurz darauf war wieder eine Einwahl per T-DSL möglich und seitdem traten keine Probleme mehr auf.
Ich hoffe sie können jetzt nachvollziehen, wieso ich gelinde gesagt stinksauer bin, das sie mir für eine Entstörung die vier Tage gedauert hat auch noch 25,77 EUR in Rechnung stellen und einfach, man möchte fast sagen frech, behaupten die Störung am 17.09. läge, Zitat: „nicht in unserem Verantwortungsbereich“. Die Störungen am 16.09., 18.09., 19.09. und 20.09. anscheinend schon!
Ich bitte sie nochmal darum mir das Geld gutzuschreiben da ich mich ansonsten bei einem bald anstehenden Umzug vermutlich für einen anderen Anbieter entscheiden werde.
Heise hat mal wieder (alle paar Jahre) den Style ihres Newstickers aktualisiert. Mein Adblock Plus für Firefox killt zwar zuverlässig die Werbung, lässt aber seit dem Redesign eine weiße Spalte am Anfang der Artikel übrig. Um das zu ändern habe ich mir ein anderes Plugin zulegen müssen. Stylish kann CSS auf Seiten mit eigenem CSS überschreiben.
Das Ausblenden ist dann relativ einfach, man geht auf der Heise-Seite unten rechts auf das Stylish-Icon und wählt dort Write Style -> For www.heise.de. In das Fenster das dann erscheint trägt man das folgende ein:
Kaum hat man ein RAID, schon braucht man es. Der Server auf welchem dieses Blog noch vor Kurzem lief ist die letzten Jahre immer ohne RAID ausgekommen. Regelmäßige Backups gaben ein Gefühl von Sicherheit und die Platte hat sie nie beschwert. Jetzt habe ich einen neuen Server und auf diesem ein Software-RAID1, nur um sicher zu gehen. Und was soll ich sagen? Die erste Platte im System hat sich nach einer Woche Betrieb mit Fehlern gemeldet und wurde getauscht. Jetzt sind wieder 3 Wochen ins Land gezogen und die zweite Platte hat sich entschieden es der ersten Platte nachzumachen und ebenfalls Fehler zu werfen.
Ich schiebe das jetzt einfach mal darauf, dass das einfach nur ein Test sein sollte ob ich mit dem RAID umgehen kann oder es war einfach eine schlechte Charge von Samsung-Platten. Jetzt reicht es aber auch wieder, danke sehr!
Einfach klasse! Böser Doktor versucht in die Liga der Bösen aufgenommen zu werden und gleichzeitig ist er verliebt in ein Mädchen das er im Waschsalon trifft.
Wenn ihr euch fragt wieso der Typ euch bekannt vorkommt, das ist Neil Patrick Harris, der hat unter anderem Doogie Howser gespielt und Col. Carl Jenkins in Starship Troopers.
Gerade sehe ich ein paar Poster zu einer Anti-AIDS Kampagne von AIDES die in Cannes einen bronzenen Löwen gewonnen haben. Und gegen die sieht unsere AIDS-Kampagne in Deutschland richtig "brav" aus.
Alle Bilder in Orginalgröße, die Entwürfe und zusätzliche Infos gibt es im Blog des Künstlers.
Mir hat T-Mobile ja vor einiger Zeit mitgeteilt, dass ich meine MultiSIM aus technischen Gründen nicht mit dem web'n'walk Flatrate-Tarif (der keine richtige Flatrate ist) kombinieren kann. Nun, das neue iPhone scheint seiner Zeit weiter voraus zu sein als ich dachte, denn da gibt es anscheinend keine technischen Hindernisse:
Und nein, ich habe bisher keine Antwort auf meine Mail, welche technischen Gründe gegen die Nutzung mit Meiner MultiSIM sprechen. Aber hey, als Kunde kommt man sich doch gern verarscht vor bei der T-*.
DVB-T - Das Überallfernsehen1. Als stolzer Besitzer eines AVerTV DVB-T Volar von Avermedia liege ich quasi voll im Trend und kann auch hier in Regensburg die volle Vielfalt der öffentlich-rechtlichen Sender (lies: 12 Programme) empfangen. Überall!1
Aber bevor man zum Überallfernseher1 mutiert sind noch einige Hürden zu nehmen. Unter Linux steht eine Vielzahl von Programmen zur Verfügung. Man hat quasi die Qual der Wahl. Aber bevor man diese benutzen kann fehlt noch etwas wesentliches: Die Kanalliste. Damit sind nicht die Fernsehkanäle gemeint sondern die DVB-T Sendekanäle. Informationen zu den Sendekanälen findet man auf der bayrischen DVB-T Seite. Dort findet man dann zum Beispiel eine Liste in der steht, dass der Sender in Regensburg, welcher auf den schönen Namen "Hohe Linie" hört, die Kanäle 7, 28 und 53 verwendet.
Das hilft jetzt so direkt noch nicht weiter. Programme wie MPlayer erwarten eine channel.conf Datei mit den einzelnen DVB-T Programmen. Um dorthin zu gelangen brauchen wir erst einmal die genauen Frequenzen der Kanäle und müssen dort dann die Programme suchen. Die Frequenzen ergeben sich aus den Kanälen. Wenn man unter Ubuntu die dvb-utils installiert, sind dort unter /usr/share/doc/dvb-utils/examples/scan/dvb-t bereits die entsprechenden Listen installiert. Leider fehlt dort Regensburg als Standort. Man muss also die Liste erzeugen. Da hilft z.B. das dvbt-scanaid Tool(lokal). Das Tool erzeugt die entsprechende Liste. Hier könnt ihr sie direkt runterladen: de-Regensburg.
Diese Liste kann man nun verwenden um die Programmliste (channels.conf) zu erzeugen. Diese wird z.B. von MPlayer verwendet. Dafür benutzt man das scan Tool aus dem dvb-utils Paket:
scan de-Regensburg >channels.conf
Das funktioniert natürlich nur wenn der DVB-Empfänger angeschlossen und funktionsbereit ist. Im Idealfall sollte man jetzt eine channels.conf haben in der 12 Programme aufgelistet sind. Die kann man dann z.B. für mplayer einfach ins Verzeichnis ~/.mplayer/ kopieren.
Der "kaffeine" Player spielt auch DVB-T ab, kann aber leider mit der channel.conf nicht viel anfangen. Dort kopiert man das de-Regensburg File einfach nach ~/.kde/share/apps/kaffeine/dvb-t und startet den Scan aus dem Programm heraus (Vorher nicht vergessen de-Regensburg in den Settings einzustellen).
So, das wäre erledigt, jetzt muss ich nur noch herausfinden wieso die Sender in MPlayer ruckeln und in Kaffeine nicht.
1) "Überall" ist nicht mit überall gleichzusetzen, vor allem nicht in Innenräumen.
Ich mag keine Autoresponder, "Abwesenheitsnotizen" oder wie auch immer dieser Zustand bei euch genannt wird. Und gestern gab es mal wieder ein gutes Beispiel dafür. Ich habe eine DVD im ARD Video Shop bestellt und per Paypal bezahlt. Ein paar Minuten später erhalte ich diese Mail (Anonymisiert von mir):
From: "Z., N." <xxxx@absender>
Subject: Abwesend: Sie haben eine PayPal-Zahlung erhalten
To: "meineadresse" <meineadresse>
Ich bin vom 22.05.2008 bis einschließlich dem 06.06.2008 nicht im Hause.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an meine Kollegin Frau A. A. (yyyy@absender).
Jetzt kenne ich zumindest mal zwei Mitarbeiter die dort arbeiten per Namen und Mailadresse und ich weiss wer meine Paypal Zahlungsbestätigung bekommt. Ich hoffe mal, dass die Bestätigung auch noch jemand anderes liest und ich meine DVD trotzdem bekomme.
Deswegen liebe Leute: Lasst das mit den Autorespondern. Der Nutzen steht in keinem Verhältnis zum Schaden den sie verursachen. Sie sorgen für unnötiges Mailaufkommen, bauen gern mal untereinander Endlosschleifen und verraten im Zweifelsfall Informationen über interne Mailadressen die ihr nicht unbedingt jedem mitteilen wollt. Lasst eure Kunden an Role-Accounts schreiben die dann auch auf jeden Fall von jemandem gelesen werden. So spart ihr euch eine Menge Ärger und auch diese dummen Autoresponder.