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Thursday, July 31. 2008Self-fullfilling RAID ProphecyKaum hat man ein RAID, schon braucht man es. Der Server auf welchem dieses Blog noch vor Kurzem lief ist die letzten Jahre immer ohne RAID ausgekommen. Regelmäßige Backups gaben ein Gefühl von Sicherheit und die Platte hat sie nie beschwert. Jetzt habe ich einen neuen Server und auf diesem ein Software-RAID1, nur um sicher zu gehen. Und was soll ich sagen? Die erste Platte im System hat sich nach einer Woche Betrieb mit Fehlern gemeldet und wurde getauscht. Jetzt sind wieder 3 Wochen ins Land gezogen und die zweite Platte hat sich entschieden es der ersten Platte nachzumachen und ebenfalls Fehler zu werfen. Ich schiebe das jetzt einfach mal darauf, dass das einfach nur ein Test sein sollte ob ich mit dem RAID umgehen kann oder es war einfach eine schlechte Charge von Samsung-Platten. Jetzt reicht es aber auch wieder, danke sehr! Und jetzt: Warten auf das RAID...
md1 : active raid1 sda2[2] sdb2[1]
486279424 blocks [2/1] [_U]
[===>.................] recovery = 15.7% finish=187.8min speed=36370K/sec
Friday, June 13. 2008DVB-T Kanäle in RegensburgDVB-T - Das Überallfernsehen1. Als stolzer Besitzer eines AVerTV DVB-T Volar von Avermedia liege ich quasi voll im Trend und kann auch hier in Regensburg die volle Vielfalt der öffentlich-rechtlichen Sender (lies: 12 Programme) empfangen. Überall!1 Aber bevor man zum Überallfernseher1 mutiert sind noch einige Hürden zu nehmen. Unter Linux steht eine Vielzahl von Programmen zur Verfügung. Man hat quasi die Qual der Wahl. Aber bevor man diese benutzen kann fehlt noch etwas wesentliches: Die Kanalliste. Damit sind nicht die Fernsehkanäle gemeint sondern die DVB-T Sendekanäle. Informationen zu den Sendekanälen findet man auf der bayrischen DVB-T Seite. Dort findet man dann zum Beispiel eine Liste in der steht, dass der Sender in Regensburg, welcher auf den schönen Namen "Hohe Linie" hört, die Kanäle 7, 28 und 53 verwendet. Das hilft jetzt so direkt noch nicht weiter. Programme wie MPlayer erwarten eine Diese Liste kann man nun verwenden um die Programmliste ( scan de-Regensburg >channels.conf Das funktioniert natürlich nur wenn der DVB-Empfänger angeschlossen und funktionsbereit ist. Im Idealfall sollte man jetzt eine channels.conf haben in der 12 Programme aufgelistet sind. Die kann man dann z.B. für mplayer einfach ins Verzeichnis Der "kaffeine" Player spielt auch DVB-T ab, kann aber leider mit der So, das wäre erledigt, jetzt muss ich nur noch herausfinden wieso die Sender in MPlayer ruckeln und in Kaffeine nicht. 1) "Überall" ist nicht mit überall gleichzusetzen, vor allem nicht in Innenräumen. Friday, September 7. 2007mutt und vim mit UTF-8Da ich etwas Probleme hatte mutt und vim in einer UTF-8 Umgebung zum kooperieren zu bewegen, hier eine kurze Anleitung. Genutzt wird das Setup bei mir auf einem Ubuntu Feisty Fawn System. 1. Prüfen ob das Terminal UTF-8 spricht sebastian@lain:~$ locale LANG=en_GB.UTF-8 LC_CTYPE="en_GB.UTF-8" LC_NUMERIC="en_GB.UTF-8" LC_TIME="en_GB.UTF-8" LC_COLLATE="en_GB.UTF-8" LC_MONETARY="en_GB.UTF-8" LC_MESSAGES="en_GB.UTF-8" LC_PAPER="en_GB.UTF-8" LC_NAME="en_GB.UTF-8" LC_ADDRESS="en_GB.UTF-8" LC_TELEPHONE="en_GB.UTF-8" LC_MEASUREMENT="en_GB.UTF-8" LC_IDENTIFICATION="en_GB.UTF-8" LC_ALL= sebastian@lain:~$ Wichtig ist, dass UTF-8 als CTYPE gegeben ist. Auch Umlaute sollte man tippen und dann korrekt angezeigt bekommen. sebastian@lain:~$ echo "äöüß" äöüß sebastian@lain:~$ 2. mutt Hier habe ich mich etwas in dem FAQ-Artikel zu Charsets in der mutt FAQ schlau gemacht. Normalerweise übernimmt mutt seine locale-Einstellungen aus dem Terminal. Wer auf Nummer sicher gehen will kann sie mit diesen Einstellungen in der
set charset="utf-8"
set locale=`echo "${LC_ALL:-${LC_TIME:-${LANG}}}"`
Trotz UTF-8 im Terminal wollen wir beim Verschicken den kleinsten Nenner bei den verwenden Charsets benutzen, also definieren wir das so: set send_charset="us-ascii:iso-8859-15:utf-8" set file_charset="us-ascii:iso-8859-15:utf-8" mutt wird so versuchen den Text je nach vorhandenen Zeichen zu codieren, von us-ascii bis rauf zu UTF-8 falls die Zeichen nicht in ASCII oder ISO-8859-15 codiert werden können. 3. vim Mit vim hatte ich am meisten Probleme. Manchmal hat vim Zeichen doppelt kodiert, nach einem Reply waren die Umlaute im gequoteten Text kaputt, und ganz allgemein hat vim sich nach Kräften geweigert, so zu funktionieren wie es sollte. Auch hier hat mir die Mutt FAQ etwas weitergeholfen. Zuerst habe ich eine Datei source ~/.vimrc set fileencodings= " charset auto-sensing: disabled set fileencoding= " auto-sensed charset of current buffer Damit vim diese Datei benutzt, muss die editor-Einstellung in der set editor="vim -u ~/.vimrc.mutt '+/^$'" Das Das sollte es eigentlich gewesen sein, schreibt euch selbst eine Mail mit Umlauten, diese sollten jetzt korrekt angezeigt werden. Noch ein Hinweis: Wenn vim beim editieren über ein iconv -t utf-8 ~/.signature >~/.signature.utf8 Das ganze dann noch in die set signature="~/.signature.utf8" Das wars dann, eigentlich sollte jetzt alles mit UTF8 funktionieren. Friday, July 28. 2006SysAdminDay
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Thursday, July 20. 2006Letzter Tag des letzten Monats$ date -d "`date +"%Y-%m-01"` yesterday" +%Y-%m-%d 2006-06-30 Einfach was? Der letzte Tag des vorletzten Monats: $ date -d "`date +"%Y-%m-01" -d "1 month ago"` yesterday" +%Y-%m-%d 2006-05-31
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Tuesday, May 9. 2006Mittels date beliebige Timestamps formatierenZum merken: date -d "1970-01-01 UTC + $Timestamp seconds"z.B. date -d "1970-01-01 UTC + 1147186824 seconds"
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Wednesday, May 3. 2006Linuxtag 2006 - MittwochWillkommen auf dem Linuxtag 2006! Ich bin gut in Wiesbaden angekommen, die letzten 45 Minuten mit einem Geister-ICE1 aus Frankfurt. Die ersten Schwierigkeiten (Eingang in die Halle finden, wlan auftreiben, etc.) wurden gemeistert. Der erste Eindruck Catering Wetter So, ich werde jetzt erstmal noch etwas hier durch die Reihen schauen, Mails und Blogs lesen und ansonsten nicht mehr allzuviel heute tun. Evtl. update ich den Artikel später noch mit Bildern. 1Geister-ICE, der: Ein ICE (vorzugsweise ICE3), welcher ausser einem selbst keine anderen Passagiere befördert (abgesehen vom Zugpersonal). Saturday, April 29. 2006Linuxtag 2006 - ProgrammplanungMeine vorläufige (Vortrags-)Planung für den LT 2006 in Wiesbaden:
Tuesday, March 21. 2006Linux zerstört Festplatten!Zitat eines Online-Computerhändlers: ...supported unsere Hardware ausschließlich nur FAT und NTFS. Andere Dateisysteme wie die von Linux oder Unix bedürfen aufgrund ihrer agressiven Schreibtechnik spezieller Festplatten. Das weiß aber heutzutage inzwischen jedes Kind. Aus diesem Grunde kann davon ausgegangen werden, dass die Verwendung eines von uns nicht zerifizierten Betriebssystems zum beschriebenen Schaden geführt hat. Ein Garantieanspruch ist damit leider erloschen Und: aus diesem Grunde würden wir Ihnen dringlichst anraten, das für dieses spezielle Gerät besonders angepasste Betriebssystem Windows XP Home fortan alleinig zu verwenden. Damit erhöht sich die Nutzungsdauer ihres Gerätes dramatisch Gefunden bei debianforum.de Monday, August 29. 2005Eudora exportiert falsches MailboxformatBei Eudora gibt es anscheinend die Möglichkeit, Mails als RFC822 Mailbox zu exportieren. Eudora schreibt dabei die From_ Lines für die Mails. Dabei macht es aber so ziemlich alles falsch was man falsch machen kann. Um jetzt die Mails z.B. mit mutt lesen zu können, habe ich das folgende sed über die Mailbox laufen lassen:
Übrigends erzeugt Eudora beim Export auch eine Zeile "." am Ende jeder Mail, das ist da noch nicht entfernt, evtl. hat jemand der besser sed kann eine Regel dafür? (Wenn nächste Zeile " Saturday, August 13. 2005Update auf Debian SargeJa, ich weiß, es ist schon eine Weile her, aber aus aktuellem Anlass:
Debian Sarge ist da!Jetzt auch auf diesem Server. Trotz erheblicher Bedenken (da eine Menge verändert bzw. selbst angepasst wurde), habe ich heute den Schritt von Woody zu Sarge gewagt. Und das mit beachtlichem Erfolg. Abgesehen von kleineren (zu erwartenden) Problemen lief das ganze problemlos durch. Zusammen mit der Konfiguration hat mich das ganze ziemlich genau eine Stunde gekostet. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten ob noch Fehler auftreten die ich auf den ersten Blick nicht gesehen habe, ansonsten bin ich zufrieden und gönne mir ein alkoholisches Bier-Mischgetränk. Saturday, June 25. 2005Linuxtag - SamstagEinen schönen guten Morgen an diesem Samstag vom Linuxtag! Das Wetter ist immer noch schön (und warm) und die Kongresshalle gottseidank gut klimatisiert. Mein Programm gestern habe ich etwas geändert, nachdem ich mich um 13 Uhr mit einer Freundin getroffen habe (huhu Lena), habe ich erstmal das Vortragsprogramm für den Nachmittag ausfallen lassen. Heute stehen insbesondere zwei Vorträge an die ich sehen will:
Friday, June 24. 2005Linuxtag - Freitag
Ein neuer Morgen auf dem Linuxtag. Als erstes habe ich meine gestrige Registrierung bei CAcert genutzt und meine SSL-Zertifikate auf der Seite ausgewechselt. Alle SSL-Zertifikate für *.karotte.org sollten jetzt mit dem Root-Zertifikat von CAcert signiert sein.
Gleich um 10 Uhr habe ich mir einen Vortrag über Gnome angesehen, allerdings hätten sie da lieber einen anderen Referenten schicken sollen. Der Vortrag war nach 10 Minuten aus und der Inhalt war ungenügend bis nicht vorhanden. Der Plan für heute sieht in etwa so aus:
Thursday, June 23. 2005Linuxtag - 2. UpdateZu viel Vorträge, zu wenig Zeit! Immerhin habe ich es geschafft, ein paar Vorträge abzugrasen. Der Vortrag über Greylisting war ganz gut gemacht, da ich das Thema allerdings schon ausführlich kenne war für mich nichts neues mehr dabei zu erfahren. Danach bin ich gleich mal zum S9Y Treffen gegangen, das mit einem Vortrag von Kristian Köhntopp begann und dann eigentlich in Geplauder übergehen sollte. Allerdings hat der Vortrag dann doch etwas länger gedauert und wir mussten danach den Raum räumen. Schade, aber vielleicht trifft man sich ja mal wieder zum plaudern. Der Vortrag an sich war interessant, Kris hat S9Y sehr kompakt dargestellt und außerdem (zusammengefasst) die Parole ausgegeben: S9Y muss noch einfacher und bekannter werden. Nun denn, ersteres müssen die Developer lösen, für letzteres werde ich gern Propaganda machen. Danach war ich jetzt noch bei CAcert und habe mir einen Account geholt um damit eine PGP-Signatur für meine Mailadresse und ein Wildcard SSL-Zertifikat für meine Domain zu bekommen. Die Zeit hier ist schnell vergangen, der erste Tag auf der Messe ist fast vorbei und ich habe noch nicht mal viel von den eigentlichen Messeständen gesehen, da ich ständig in Vorträgen gesessen bin. Das Wetter immer noch schön, ich habe eine Jolt-Cola bekommen und jetzt werde ich weiter rumlaufen und mir die Stände ansehen. Linuxtag - 1. UpdateSo, der erste Vortrag ist vorbei. Thema war das Debian Security Team und der Vortragende war "Joey" Schulze himself. Der Vortrag war interessant, es gab Einblick in die internen Strukturen des Security Teams und die Methoden der Informationsbeschaffung. Momentan besteht das Team übrigends aus genau zwei Leuten die sich um 10.000 Debianpakete kümmern müssen. Als nächstes werde ich mir jetzt mal den Vortrag über Greylisting anhören und dann zu CAcert laufen um mir evtl. ein SSL-Zertifikat zu besorgen.
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