Ich hatte vor fast einem Jahr schon mal über "So finster die Nacht"(IMDB) bzw. "Let the right one in" geschrieben. Jetzt ist es endlich soweit, der Film ist gestern am 23.12. in Deutschland in ein paar Kinos angelaufen. Glücklicherweise hat ihn ein kleines Altstadtkino in Regensburg im Programm und so kam ich gestern Abend in den Genuss diesen Film zu sehen.
Irgendjemand meinte, der Film fühlt sich so an als hätte Stephen King sich entschlossen eine Astrid Lindgren Geschichte zu schreiben. Da ist was Wahres dran, allerdings wurde in diesem Fall das gleichnamige Buch von John Ajvide Lindqvist
verfilmt. Und wie es verfilmt wurde! Der Film schafft es ohne Mühe in meine Top 10. Auch bei IMDB ist er bereits in den Top 250.
Oskar lebt allein mit seiner Mutter. Er ist ein schwacher, ängstlicher Junger der regelmäßig von seinen Klassenkameraden gemobbt wird. Er hat keine Freunde und vertreibt sich die Zeit mit einem morbiden Hobby und den Rachefantasien an seinen Klassenkameraden.
Das ändert sich, als Eli mit ihrem "Vater" neben ihm einzieht. Eli ist 12 Jahre alt und seltsam. Sie riecht komisch, kommt nur Nachts raus und braucht selbst im eisigen Winter keine Winterbekleidung. Als dann plötzlich Leute in seiner Nachbarschaft verschwinden oder ermordet werden merkt Oskar langsam, das hinter Eli mehr steckt als er zuerst gedacht hat. Gleichzeitig versucht Eli ihn dazu zu bringen sich gegen seine Peiniger in der Schule durchzusetzen, was er dann auch sehr brutal tut.
Oskar hat Angst vor dem was Eli ist, trotzdem fühlt er sich von ihr angezogen und die beiden werden Freunde und eventuell sogar noch ein wenig mehr. Gleichzeitig scheint Eli nicht von Oskar loszukommen, sie verbringt immer mehr Zeit mit ihm. Ob das gut für Oskar (oder für Eli) ist, ist die Frage.
Der Film ist sehr ruhig erzählt, ohne schnelle Action-Szenen oder ähnliches. Das macht die Szenen in denen Eli ihr wahres Ich zeigt noch effektiver, denn dort geht es durchaus gewalttätig und blutig zu. Das Ganze endet in einem grandios inszenierten Finale (Ich sage nur Schwimmbad). Nebenbei hat Eli mehr als ein Geheimnis, was im Film nur kurz und schockierend angedeutet (man muss aufpassen das man die kurze Szene nicht verpasst und richtig interpretiert), im Buch jedoch genauer erklärt wird.
Schade, dass der Film nur in sehr wenigen Kinos hier bei uns zu sehen ist, ich würde ihm viel mehr Aufmerksamkeit wünschen. Wenn er bei euch irgendwo in der Nähe läuft kann ich nur dringend empfehlen hinzugehen!
Der Mann mit der Peitsche ist wieder da! Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist diese Woche angelaufen. Also die letzten Euros vom Sparbuch gekratzt und damit die darbende Filmindustrie unterstützt. Übrigens, welchen Grund hat es eigentlich, dass ich bis zum 11. Juni keine Freikarten für Indiana Jones eintauschen darf? Geht es nur darum die Statistiken der eingespielten Gelder für den Film zu "bereinigen"?
Zwei Stunden später (mit Werbung 2,5 Stunden später) komme ich aus dem Film und kann grundsätzlich zusammenfassen:
Harrison Ford kann es noch. (Und die anderen Darsteller auch.)
Lasst George Lucas bitte nicht mehr in die Nähe von Drehbüchern/Filmen
Jetzt etwas ausführlicher: Harrison Ford hat sich anscheinend daran erinnert was für ein guter Schauspieler er war und schlüpft in die Rolle von Indy als wäre er erst gestern den Nazis und Gralsrittern entkommen. Man kauft ihm den Indiana Jones ab, auch und vielleicht gerade weil er trotz einiger Actioneinlagen seinem Alter entsprechend manchmal wie ein in Ehren ergrauter Professor auftritt. Sobald er den Hut aufsetzt und die Peitsche schwingt IST er Indiana Jones, kein Zweifel.
Auch die anderen Rollen sind gut besetzt, Mutt (Indiana Jones - The Next Generation?) spielt seine Rolle überzeugend, aber ich hoffe Indy treibt ihm diese Frisur bald mal aus, das ist ja nicht mit anzusehen. Marion kommt zurück und auch wenn manche sie nicht mögen: Sie ist die einzige Frau die Indy jemals Paroli geboten hat (und bieten konnte) und ich bin froh das man sie ausgesucht hat. Die Chemie zwischen Karen Allen und Harrison Ford stimmt einfach, das Grinsen das sie aufsetzt als sie Indy zusieht wie er (was auch immer) macht ist einfach Klasse.
Die osteuropäische Domina die hier als Gegenspieler von Indiana Jones auftritt wird von Cate Blanchett zum Leben erweckt. Auch wenn ich mit der Rolle an sich nicht soo viel anfangen konnte, Miss Blanchett hat sie gut umgesetzt, so glaubhaft wie möglich. Allerdings möchte ich sie bitte nicht allzu oft mit dieser Frisur sehen. (Hmm irgendwie hatte ich jetzt gleich zwei Frisuren in einem Film die mich gestört haben, das ist glaube ich Premiere. )
Tja, nach den guten Dingen jetzt zu den nicht so guten. Wer zum Henker hat George Lucas das Drehbuch aussuchen lassen? Es gab einige Drehbücher für den Film, eines davon hatte auch schon die Zustimmung von Harrison Ford und Steven Spielberg, allerdings war George dagegen. Letztendlich durfte David Koepp das "Beste" aus allen Drehbüchern zusammenschreiben. Was dabei herauskam ist jetzt Indiana Jones 4. Der Film wirkt wirklich etwas zusammengestückelt und das "Alien" Thema hat mich nicht begeistert. Es hat sich einfach nicht in den Rest der Geschichte eingefügt und passt nicht zu Indiana Jones.
Davon abgesehen leidet der Film unter einem Effekt den ich jetzt einfach mal "Star Wars Episodentrauma" nenne. Im Voraus wurde stolz verkündet, der Film würde so weit wie möglich auf CGI verzichten und setzt stattdessen auf gebaute Sets und "echte" Special Effects. Nun, das war einfach nur gelogen. Es gibt glaube ich fast keine Szene in diesem Film die nicht digital nachbearbeitet wurde. Sozusagen eine schwächere Variante des Sprungs zwischen "Rückkehr der Jedi-Ritter" und "Episode I". Ich weiss nicht ob George Lucas Geld für ILM braucht oder ob er wirklich denkt, dass das den Film verbessert. Ich persönlich mag die alten Indiana Jones Filme, gerade weil sie "schmutzig" daherkommen und größtenteils auf Special Effects verzichtet haben (natürlich waren damals auch die Möglichkeiten nicht so gegeben wie heute). Aber ich brauche wirklich keine animierten Erdhörnchen, animierte Staubwolken wenn Indy irgendwo runterfällt oder animierte Ameisen die sie von den Mumien-Filmen geklaut haben. Man merkt leider in einigen Szenen die Special Effects übermäßig stark, und was bei den neuen Star Wars Filmen weniger ein Problem ist (weil dort ALLES computergeneriert ist), gereicht hier zum Nachteil für den Film.
Noch kurz zu zwei Stellen die sich mir eingebrannt haben: Der Kühlschrank und die Wasserfälle. Bitte, BITTE, etwas mehr Realismus. Wenn Leute im Kino anfangen zu lachen weil die Szene so unrealistisch ist kann das nicht im Sinne des Erfinders sein.
Mein Fazit für den Film: Geht ins Kino, ignoriert die Schwachstellen im Film und genießt es, Indy noch einmal auf der großen Leinwand zu sehen. Der Film ist es allemal wert, denn niemand kann "Dr. Henry Walton Jones, Jr." ersetzen.
Am Wochenende habe ich endlich Zeit, mich meinen Trailer-Podcasts zu widmen. Diesmal waren wieder ein paar (zumindest für mich) interessante Filme dabei.
Let the right one in
Im schwedischen Orginal "Låt den rätte komma in", basierend auf dem Buch von John Ajvide Lindqvist
. Oskar lebt 1981 mit seiner Mutter in Stockholm. Er mag Süßigkeiten und sammelt Geschichten über blutige Morde. In der Schule ist er nicht sonderlich beliebt, er wird regelmäßig von anderen Schülern verprügelt. Eines Tages zieht nebenan Eli ein. Eli ist sonderbar, sie scheint niemals zu frieren, riecht seltsam und geht nur nachts auf die Straße. Kurz nachdem Eli auftaucht wird ein totes Kind gefunden, an einem Baum hängend. Eli und Oskar freunden sich an, während um sie herum immer mehr Leichen gefunden werden...
CJ7
Von Stephen Chow, Regisseur von Shaolin Soccer
und Kung Fu Hustle
kommt eine neue Komödie.
Ein armer chinesischer Arbeiter kann es sich nicht leisten, seinem Sohn das neueste und angesagteste Spielzeug "CJ1" zu kaufen (das übrigends dem Roboterhund von Sony verdammt ähnlich sieht). Stattdessen geht er nachts auf die Müllhalde und sucht ein anderes Geschenk. Sein Pech, dass sein Geschenk eigentlich ein Ausserirdischer ist.
Für Freunde des Horrors gibt es auch ein paar neue Filme, z.B. die folgenden:
Das Waisenhaus
Das Waisenhaus (El Orfanato) von Juan Antonio Bayona, unter Anleitung von Guillermo del Toro (Pans Labyrinth) ist ein geschickt gemachter Horrorthriller, der ganz ohne Splattereffekte auskommt und trotzdem Gänsehaut verursacht.
Paranormal Activity
Ich verstehe ja immer noch nicht, was Filmgesellschaften dagegen haben, wenn ihre Trailer bei Youtube gezeigt werden. Jedenfalls gibt es zu Paranormal Activity keinen Trailer hier, da alle Videos zu diesem Film von Paramount gelöscht wurden. Den hochauflösenden Trailer gibt es hier.
Paranormal Acitivity dreht sich um ein Paar, welches die Vermutung hat, dass es in ihrem Haus spukt, und das deswegen die Nächte dort auf Video aufzeichnet. Im Laufe des Films zeigt sich, dass sie damit nicht unrecht haben. Das ganze ist aufgemacht als "echtes" Video, welches für den Film nur geschnitten wurde. Das ist natürlich Blödsinn, aber trotzdem scheint man sich dabei gut zu gruseln.
Shutter
Shutter ist von den Produzenten von "Ring" und "Grudge" und in die gleiche Sparte fällt er. Diesmal dreht sich alles um Geisterfotografie. Am Anfang des Trailers sieht man einige Bilder, die wohl als Beweis herhalten sollen, dass Leute Geister fotografiert haben. Das ist natürlich genauso Blödsinn wie die Aussage bei Paranormal Activity. Jedenfalls werden die Geistererscheinungen auf den Fotos sehr schnell deutlich sichtbar. Und dann beschränken sich diese Geister leider auch nicht mehr auf den Fotoapparat. Wer Filme im Stil von Ring und Grudge mag, wird hier vermutlich auch auf seine Kosten kommen, ich persönlich bin noch etwas skeptisch. Achso, der Film ist natürlich genau wie seine Vorgänger ein Remake, und zwar von diesem Film.
Zu Weihnachten kommt ein neuer Film von Tim Burton in die Kinos: Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street. Basierend auf einer Legende und einem Musical erzählt der Film die Geschichte von Benjamin Barker. Dieser wird von einem Richter(Alan Rickman) aus London verbannt, weg von seiner Frau und Familie. Doch er kehrt zurück um Rache zu nehmen. Als Sweeney Todd eröffnet er (Johnny Depp) einen Barbierladen über dem Geschäft von Mrs. Lovett (Helena Bonham Carter), welche die schlimmsten Fleischpasteten von London verkauft.
Was ich an den Tim Burton Filmen so mag ist die Atmosphäre. Seien es nun die ersten Batman-Filme (nicht dieses quietschbunte Zeug was danach kam) oder z.B. Sleepy Hollow, der Mann hat einfach einen "guten" Geschmack. Ich bin mal gespannt wie dieser Film wird, der Trailer ist jedenfalls voll mit "burtonesken" Bildern und einem teilweise singenden Johnny Depp. Bin ich eigentlich der Einzige der findet, dass Johnny Depp ein bißchen Christopher Walken ähnlich sieht (zumindest in dem Makeup/Outfit)?
Auf www.elephantsdream.org gibt es den ersten animierten Open Source Film. Der Film wurde komplett mit freier Software erstellt und es gibt ihn sowohl in normalem Format als auch in HD. Der gesamte Film steht unter der Creative Commons Lizenz. Im Endeffekt heisst das (in diesem Fall), man darf mit dem Film anstellen was man will, wenn man den Namen des Autoren/Rechteinhabers angibt.
Was für mich noch interessanter ist: Auf dem DVD-Set des Films sind auch die Rohdaten enthalten! Sprich die Blender Sourcefiles etc. Bin ich schon sehr gespannt darauf. Momentan sind die Downloads leider etwas überlastet.
Man hört unterhaltsame fröhliche Musik. Eine Patrone entsteht. Zuerst wird das Metall gestanzt und geformt, dann kommt Schwarzpulver und das eigentliche Geschoss dazu. Die Patrone läuft über ein Förderband in eine Kiste wo schon viele Brüder und Schwestern auf sie warten. Dann wird die Kiste verschickt. Nach einer abenteuerlichen Reise kommt die Patrone irgendwo in Afrika an. Dort wird sie bereits sehnsüchtig von einem Freiheitskämpfer erwartet, der sie in sein Magazin steckt und über ein Autowrack hinweg anlegt um seine Gegner damit zu töten. Die Kugel wird abgeschossen, sie verlässt den Lauf, fliegt durch die Luft... und hält kurz vor dem Gesicht eines vielleicht 12jähren Kindes an. Danach sieht man nur noch rot.
So beginnt Lord of War - Händler des Todes. Und diese Mischung aus schockierenden, realistischen Szenen und schwarzem Humor macht den Film so verdammt sehenswert. Bitte, bitte, nicht von dem Trailer täuschen lassen! Wer den zusammengestellt hat, hat den Film entweder nicht gesehen oder hat nicht verstanden worum es geht. Denn im Gegensatz zum Trailer ist der Film keineswegs ein knallharter Actionfilm, sondern eine Mischung aus tiefschwarzem Humor und dem Anprangern von derzeit real herrschenden Zuständen. Und das schafft der Film auf eine Art und Weise die einen voll fesselt. Man schwankt fast ständig zwischen Lachen und schockiertem Schweigen, und bekommt nebenbei einen Einblick davon, wie es heute auf der Welt zugeht.
Yuri Orlov (Nicolas Cage) hat sich vom kleinen Kriminellen zum größten Waffenhändler (oder Warlord) der Welt hochgearbeitet. Einer von 12 Menschen auf der Erde besitzt eine Waffe. Yuris einzige Sorge ist: Wie kann er die anderen 11 bewaffnen? Doch er ist nicht unbemerkt geblieben. Verfolgt wird er vom Agenten Jack Valentine (Ethan Hawk), welcher sich (zu Yuris Leidwesen) als unbestechbar erwiesen hat. Doch nicht nur Jack macht Yuri Sorgen, auch sein drogensüchtiger Bruder und seine Frau (die erst nach und nach versteht, womit Yuri sein Geld verdient) machen ihm das Leben nicht einfach.
Nicolas Cage spielt den Bösen mit brillianter Ausstrahlung und einer Mischung aus kaltblütiger Härte und sehr menschlichen Zügen. Mal verkauft er Waffen an einen Despoten der damit seine Kinderarmee ausrüstet, dann wiederum wirft er den Spielzeugrevolver seines Sohnes in den Müll, damit dieser nicht anfängt mit Waffen zu spielen. Ob sein Spruch Man sagt das Böse siegt, wenn die Guten tatenlos zusehen. Vielleicht sollte man sagen: Das Böse siegt immer. zutrifft, muss jeder für sich im Kino selbst herausfinden.
Nachtrag:
Der Film wurde übrigends rein mit europäischen Geldern finanziert, und in den USA kommt er seltsamerweise gar nicht so gut an. Ob das wohl an der Rolle der USA als Waffenlieferant im Film liegt?
Es ist vollbracht. 2 x 140 Minuten StarWars, je einmal analog und einmal digital, liegen hinter mir. Alles in allem habe ich es nicht bereut den Film 2 mal gesehen zu haben. Aber eins nach dem anderen. Erst einmal die Unterschiede die mir bei der Digitalvorstellung aufgefallen sind. Als allgemeines Fazit sei gesagt: Ich denke, dass digitales Kino die Zukunft ist. Eine solche Qualität will ich bei allen neuen Filmen sehen. Das alles ist zwar immer subjektiv, aber die folgenden zwei Dinge sind mir besonders aufgefallen:
Der Film ist klar. Kristallklar. Ein so klares und gestochen scharfes Bild habe ich definitiv noch nicht gesehen. Ich denke man kann von einer eindeutigen Verbesserung sprechen. Keine Filmfehler, kein Staub, einfach wunderbar.
Die Farbpalette ist reichhaltiger als bei Analogfilm. Vielleicht ist es mir nur so vorgekommen aber die Farben waren allgemein satter und auch reichhaltiger, was vor allem bei Szenen im Weltraum durchaus zur Geltung kommt.
Übrigends habe ich (trotz gegenteiliger Gerüchte) keine inhaltlichen Änderungen zwischen digitaler und analoger Version feststellen können. Falls es welche gibt, hinterlasst einen Kommentar oder schreibt mir.
Alles in allem würde ich jederzeit lieber einen Film in digitaler Technik sehen als mit der herkömmlichen Projektortechnik aufgeführt.
So, auf den Film selbst will ich auch noch zu sprechen kommen. Vorsicht jetzt kommen Spoiler.
Der letzte Teil der George Lucas Mercandiseaktion StarWars Filme ist ja schon im Kino und ich habe es bisher nicht geschafft ihn zu sehen. Das wird sich heute und morgen ändern. Heute abend gibt es erstmal die "normale" Version in unserem schönen CinemaxX.
Morgen gibt es dann zum Vergleich die digitale Fassung im Cinecitta Nürnberg. Die haben sich extra für Episode III Digitalprojektoren gemietet. Angeblich soll die digitale Fassung ja auch ein paar minimale Last-Minute Änderungen enthalten, da sie nicht so früh zum kopieren musste wie die analoge Fassung. Nun mal sehen. Solange Yoda nicht Werbung für CocaCola macht bin ich mal gespannt ob mir ein Unterschied auffällt.
Nach Episode I bin ich ja Leiden gewohnt gewesen, Episode II hat sich zumindest relativ dazu verbessert. Ich hoffe jedenfalls, auch nach 2 Mal Ep. III noch Herr meiner Gehirnzellen zu sein. Ausserdem ist Yoda mit Lichtschwert einfach eine coole Sache, da hat CGI wirklich mal was gebracht.
Ich freu mich auf den "Man in Black" und seine Geburtsgeschichte, ich hoffe die Macht war mit George Lucas als er den finalen Teil gedreht hat und freue mich auf zwei interessante Kinoabende. Review gibts dann natürlich im Anschluss noch.