MöhrenfeldEntries tagged as recht |
Entries tagged as rechtRelated tags
abmahnung aktion aktion mikado ausländerbehörde beckstein blog bundestrojaner bush bvg ccc cdu comics copyright csu datenschutz demokratie demonstration deutschland drm europa filesharing flugzeuge folter fussball g8 gesetze gesundheit grundgesetz guantanamo handy heise internet mail microsoft musik netzwerk onlinedurchsuchung politik polizei primacall rasterfahndung regierung schäuble sicherheit software sparkasse stasi 2.0 studiengebuehren telefon telekom terror überwachung vorratsdatenspeicherung wahl wahlcomputer werbung windows zensurWednesday, March 25. 2009Internetzensur - Was hier falsch läuftDie letzten Wochen frage ich mich immer öfter was hier falsch läuft. Und langsam dämmert es mir. Unsere Politiker haben Angst. Angst vor Dingen die sie nicht verstehen. Das Internet ist so ein Ding. Angst davor sich vor der Wahl nicht mehr profilieren zu können. Das wäre dann, meiner Meinung nach, Frau von der Leyen. Wenn diese zwei Faktoren zusammentreffen - dann läuft etwas falsch. Leyenhaft ist jetzt schon in manchen Kreisen ein geflügeltes Wort. Politiker haben größtenteils eins gemeinsam: Sie sind eine Generation die noch ohne Internet aufgewachsen ist. Doch wo viele Menschen - auch im höheren Alter - sich bemühen mit dem Internet klar zu kommen, ja es vielleicht sogar gerne benutzen, da scheinen unsere Politiker eine seltsame Hemmschwelle entwickelt zu haben. Das kommt in den unterschiedlichsten Ausprägungen: Die Einen lassen sich ihr Internet ausdrucken, die Anderen wissen nicht was ein Browser ist. Manche schämen sich sogar einen Computer zu besitzen und beantworten die Frage danach mit einem "Ja, leider ja." An sich ist so etwas noch kein Beinbruch. Jeder darf seine Meinung haben. Schlimm wird es erst, wenn Menschen ohne Ahnung von einem Thema unbedingt ihre Meinung dazu kundtun wollen. Fatal wird es, wenn diese Menschen in der Politik etwas zu sagen haben. Womit wir wieder bei Frau von der Leyen wären. November 2008. "Wir schließen die Datenautobahn der Kinderpornographie", lässt die Bundesfamilienministerin verlauten. Nanu, bisher war mir nicht mal klar das Kinderpornographie eine eigene "Datenautobahn" hat. Darüber könnte man noch schmunzeln, wenn da nicht ihre nächsten Sätze wären. Denn man will mitnichten die Seiten oder Server abschalten auf denen Kinderpornographie zur Verfügung gestellt wird, nein, man will den Zugang dazu sperren. Das ist der Zeitpunkt wo Internet-Experten (Leute die das Internet am laufen halten, nicht Peter Huth) die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Gleichzeitig erwähnt die Frau Ministerin, dass sie den "lukrativen Markt" mit Kinderpornographie im Internet zerstören will. Ein Markt, für welchen Experten bis heute keine Beweise sehen. Im Gegenteil, diese Experten sind der Meinung, dass sich der Markt hauptsächlich als Tauschmarkt abwickelt. Und zwar nicht auf offenen Webseiten sondern in geschlossenen Kreisen. Denn leider sind diese Leute nicht so dumm wie unsere Politiker sich das offenbar vorstellen. Seit diesem Zeitpunkt ist die Frau nicht mehr zu stoppen. In einem Feldzug der sich durch unglaubliche Rhetorik gemischt mit Totschlag-Argumenten hervortut versucht sie die deutschen Internetprovider auf ihre Seite zu zwingen. Da wird auf Treffen mit den Providern schon mal harte Kinderpornographie gezeigt um zu suggerieren: Wenn ihr nicht auf unserer Seite seid, unterstützt ihr diese Dinge. Was sie von den Providern will? Sie sollen Seiten auf einer Sperrliste im DNS sperren und auf eine "Stop-Seite" umleiten. Diese Liste soll vom BKA kommen und ist geheim. Es kann also von Otto-Normalverbraucher nicht geprüft werden, was auf dieser Liste steht. Somit sind wir davon abhängig, dass das BKA wirklich nur böse Seiten auf die Liste setzt, denn nachprüfen kann man das nicht. Wer jetzt übrigens denkt Kinderpornographie sei ja ein Zweck der die Mittel heiligt, der denkt nicht weit genug. Denn was gemacht wird ist ganz einfach: Es wird deutschlandweit eine Infrastruktur aufgebaut, die es erlaubt beliebige Webseiten zu sperren. Die einzige Kontrolle darüber hat das BKA, und wie gut unsere Exekutive bei solchen Dingen funktioniert hat man ja bereits bei der berüchtigten "Aktion Himmel" gesehen. Von 12.000 Anklagen ist nichts übrig geblieben. Erinnert sich noch jemand an die Mautbrücken? Wo zuerst kategorisch ausgeschlossen wurde, die gelesenen Kennzeichen zu irgendetwas anderem außer Mautabrechnung aufzuzeichnen? Ein paar Wochen danach wurden Stimmen laut, jetzt wo man die Möglichkeit hätte könnte man nicht riskieren, die Daten NICHT zur Strafverfolgung zu benutzen. Genauso garantiert hier niemand, dass es bei Kinderpornographie bleibt. Frau von der Leyen gibt selbst zu, dass sie natürlich keine Garantie übernehmen kann, was zukünftige Regierungen mit der Sperrliste machen. Es gibt schon erste Forderungen danach, ausländische Glücksspielseiten, Seiten mit Urheberrechtsverletzungen und Ähnliches zu sperren. Das wäre erst der Anfang. Wenn eine solche universelle Möglichkeit erst einmal existiert wird sie schneller missbraucht werden als man eine URL in die Adressleiste tippen kann. Das hätte alles ganz furchtbar toll laufen können mit den Plänen der Bundesfamilienministerin. Hätten da nicht ein paar unverbesserliche Störer unter den Providern angemerkt, dass man ohne gesetzliche Grundlage nicht einfach so das Grundgesetz Artikel 5 einschränken darf. Das passte jetzt so gar nicht in den Plan. Für diese Abweichler musste man wohl oder übel irgendein Gesetz anpassen oder ein neues Gesetz schaffen. Trotz anhaltender Beschwerden und Hinweisen von Datenschützern und Internet-Experten zog man also schnell einen Entwurf aus der Tasche nachdem das Eckpunktepapier ein Reinfall war. Und damit nicht genug, laut der Ministerin haben 80% der deutschen Provider die freiwillige (d.h. ohne gesetzlicher Grundlage) Verpflichtung zum Aufbau solch einer Infrastruktur abgegeben. Nur lustig, dass einige Provider diese Aussage vehement abstreiten, und zwar eindeutig: "Die Aussagen von der Leyens stimmen nicht". Da drängt sich einem die Vermutung geradezu auf, dass die Dame nur blinden Aktionismus haben will. Sie hört weder auf die Expertenrunden im Bundestag, noch auf die Experten bei den Providern. Ist das jetzt Wahlkampf, Unwissenheit, egozentrisch oder die Unfähigkeit Fehler einzugestehen? Andere Länder haben bereits eine Sperrliste. Und das Traurige daran? Sie bewirkt genau das Falsche. Die Sperrung bewirkt, dass Bürger die sowieso nicht auf die Seiten gesurft wären auch nicht dorthin kämen. Die eigentliche Zielgruppe ist technisch versiert genug die Sperren zu umgehen. Das wirklich Perverse ist allerdings: Ein Großteil der Kinderpornographie liegt auf Servern die in Ländern stehen welche harte Gesetze gegen Kinderpornographie haben. Unter anderem Deutschland. Traurigerweise wurde anscheinend bei keiner der Seiten auf der Sperrliste versucht mit dem Provider in Kontakt zu treten um die Seiten abschalten zu lassen. Der FITUG hat dazu und zu den Sperren allgemein eine gute Pressemitteilung herausgegeben. Lieber durchsucht man die Wohnung von Leuten die auf ein Blog verlinken das wiederum auf eine der Sperrlisten bei Wikileaks verlinkt. In dem Zusammenhang noch: Wikileaks veröffentlicht Dokumente die normalerweise nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Unter anderen eben auch die Zensurlisten aus anderen Ländern. Dabei gab es gestern eine Hausdurchsuchung beim deutschen Inhaber der Domain wikileaks.de. Das Ganze war und ist reichlich sinnlos, da die deutsche Wikileaks Seite nur auf die Originalseite weiterleitet und selbst keinen Inhalt enthält. Was mal wieder zeigt, dass bei unserem Staat kein Know-How in Sachen Internet vorhanden ist. So, ich musste mir das Ganze mal von der Seele schreiben. Das was hier passiert hat nur ein Wort verdient: Zensur. Und so abgedroschen es klingt: Wehret den Anfängen! Andere Leute die besser formulieren können als ich haben sich auch Gedanken dazu gemacht und ich würde meine Leser bitten auch diesen Leuten einmal zuzuhören:
Monday, October 13. 2008DRM-FreeWednesday, October 8. 2008Wenn eine langjährige Beziehung zerbricht[Update] Neues aus der Beziehungskrise! Sie hat mir auf die Mailbox gesprochen. Gemeint ist die deutsche Telekom, inkarniert durch eine nette Dame. Sie hatte ein Einsehen mit mir und will mir mein Geld wieder zurückgeben. Beziehungskrise damit erstmal abgewendet. Trotzdem schade das es dafür erst einen bösen Brief gebraucht hat.[/Update] Es lief so lange gut. Wir mochten uns, manchmal mehr manchmal weniger. Doch dann sagst du wieder Sachen die mich zum Nachdenken bringen. Nachdenken darüber, ob ich dich nicht doch vor die Tür setzen sollte. Ich rede von dir, Deutsche Telekom! Ich weiß, du machst eine harte Zeit durch. Vorn und hinten werden dir Kundendaten geklaut, du bespitzelst illegal alle möglichen Leute. Das alles betrachte ich mit Sorge! Aber trotzdem warst du mir immer ein treuer Begleiter und da ist man schon mal nachsichtig. Vielleicht ist es auch schon frühzeitiger Altersstarrsinn. Wenn du jedoch meinst du müsstest mir eine Rechnung schreiben für einen Ausfall der von dir ausging und den du erst nach vier Tagen wieder hingekriegt hast, dann glaube ich wir sollten in Zukunft getrennte Wege gehen. Wenn ich dir dann schriftlich nahelege doch nochmal darüber nachzudenken und in dich zu gehen, du mir dann aber nur mit einem kalten "die Ursache lag nicht in unserem Verantwortungsbereich" antwortest, dann glaube ich unser langer gemeinsamer Weg nähert sich seinem Ende. Der Vollständigkeit halber hier mein letzter Versuch unsere Beziehung noch zu retten: Erneuter Widerspruch gegen Rechnung vom 06. Oktober 2008 – Punkt 8 Wednesday, February 27. 2008Onlinedurchsuchung verfassungswidrig!Das BVG hat das Gesetz wegen Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz als nichtig erklärt. Und das beste: Sie haben ab sofort ein unverletzliches Grundrecht auf Vertaulichkeit und Integrität von informationstechnischen Systemen abgeleitet! Ich jubel jetzt ein bißchen!
Posted by Sebastian
in Rechner und Netz
at
10:08
| Comments (2)
| Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: bundestrojaner, bvg, datenschutz, onlinedurchsuchung, recht, schäuble, stasi 2.0
BVG-Entscheidung zu OnlinedurchsuchungHeute um 10 Uhr entscheidet das Bundesverfassungsgericht über die Onlinedurchsuchung!
Posted by Sebastian
in Rechner und Netz
at
09:27
| Comments (0)
| Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: bundestrojaner, bvg, datenschutz, onlinedurchsuchung, recht, schäuble, stasi 2.0
Friday, January 25. 2008Anwälte stören AusländerbehördeDie Ausländerbehörde fühlt sich durch die Anwälte der Leute, die sie ausweisen will, gestört. Da bittet man, wie in diesen TAZ-Artikel beschrieben, schon mal um die Hilfe des Haftrichters: Zum Zwecke der Abschiebung werde für die Armenierin Silwia S. Sicherungshaft beantragt, schreibt die Ausländerbehörde an das Amtsgericht Schöneberg, das im Abschiebeknast Köpenick über die Haftanträge entscheidet. In dem Schreiben weist die Ausländerbehörde darauf hin, dass bei Silwia S. "trotz intensiver Gespräche keine Ausreisebereitschaft erkennbar war". Dann folgt der entscheidende Satz: "Ich bitte Sie, von der Benachrichtigung der Verfahrensbevollmächtigten abzusehen, weil sonst die Maßnahme gefährdet ist." Beruhigend, unser Rechtsstaat funktioniert.
Posted by Sebastian
in Offline
at
13:19
| Comment (1)
| Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: ausländerbehörde, recht
Friday, August 31. 2007Freiheit statt Angst
Posted by Sebastian
in Offline, Rechner und Netz
at
10:24
| Comments (0)
| Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: datenschutz, demonstration, gesetze, politik, recht, schäuble, stasi 2.0, überwachung, vorratsdatenspeicherung
Thursday, August 16. 2007Fragen zur OnlinedurchsuchungAm 27. August ist eine Anhörung zum Thema Online-Durchsuchung beim Bundesinnenministerium geplant. Ich bin positiv überrascht, dass die SPD tatsächlich ein paar gute Fragen dazu stellen will. Die haben anscheinend tatsächlich Leute gefragt die sich damit auskennen. Bin mal gespannt wie die Antworten unseres Oberschnüfflers und seiner Schergen dazu ausfallen.
Posted by Sebastian
in Rechner und Netz
at
14:05
| Comments (0)
| Trackback (1)
Defined tags for this entry: datenschutz, gesetze, onlinedurchsuchung, politik, recht, schäuble, stasi 2.0, überwachung
Sunday, July 8. 2007Schäuble will internieren und liquidieren"Man könnte beispielsweise einen Straftatbestand der Verschwörung einführen, wie in Amerika", sagte Schäuble im Gespräch mit dem SPIEGEL. Zudem denke er darüber nach, ob es Möglichkeiten gebe, "solche Gefährder zu behandeln wie Kombattanten und zu internieren". Liebe Leute, wann wacht ihr endlich auf. Was soll man gegen so einen Menschen unternehmen? Viele Leute stufen sein Verhalten inzwischen als Versuch zum Hochverrat ein. Aber was kann man rechtzeitig gegen ihn unternehmen um seine Pläne zu verhindern? Anzeigen wird nicht viel bringen. Am aussichtsreichsten wäre vermutlich noch, die BILD-Zeitung dazu zu bringen ihn als Verrückten zu präsentieren der das Trauma des Anschlages auf ihn nie überwunden hat. Was anderes fällt mir momentan wirklich nicht ein, um einen Großteil der Bevölkerung auf diesen Wahnsinn aufmerksam zu machen. Die "seriösen" Massenmedien scheinen sich nicht groß darum zu kümmern. Selbst bei Spiegel Online wo so ziemlich alles erstmal eine "Eilmeldung" ist, ist der Artikel irgendwo nur ganz klein zu sehen. Nimmt ihn schon keiner mehr ernst? Das wäre allerdings wirklich gefährlich. Diesen Mann muss man gut im Auge behalten. Sonst wache ich vermutlich dank diesem Blogeintrag bald in einem Internierungslager auf.
Posted by Sebastian
in Offline
at
00:16
| Comments (0)
| Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: gesetze, grundgesetz, politik, recht, schäuble, stasi 2.0, terror, überwachung
Thursday, June 14. 2007Kampf um das RechtTelepolis hat einen 5-seitigen Artikel zum G8 Gipfel aus Sicht des Legal Teams und des anwaltlichen Notdienstes. Diese Anwälte versuchten, massiv behindert durch die Polizei, die Rechte der Demonstranten durchzusetzen. Auch sie selbst waren nicht vor Übergriffen durch die Polizei gefeit. Auch die Mitglieder des Legal Teams waren vor Übergriffen durch die Polizei keinesfalls sicher. Neben verbalen Attacken und wiederholten Gewaltandrohungen, kam es zu Platzverweisen, Verhaftungen und Übergriffen gegen Anwälte. So berichtete der RAV am 2. Juni, dass in Rostock auf dem Parkplatz Fischerstraße eine Anwältin bei dem Versuch, Kontakt zu einem verletzten, festgenommenen Mandanten aufzunehmen, von einem Beamten zu Boden gestoßen und ihr mit weiteren Schlägen gedroht wurde. Einer Prügelorgie durch bayerische Polizeibeamte konnten vier Anwälte am Sonntag früh vor dem Ausländeramt Rostock nur deswegen entgehen, weil sich diesen Berliner Polizisten in den Weg stellten. Sehr lesenswert, eine echt traurige Sache was unser Rechtsstaat momentan macht. Wednesday, June 13. 2007Big Brother im TiefflugSpiegel Online fasst die total überdrehten Maßnahmen unserer Regierung am G8-Gipfel schön zusammen, in dem Artikel Tornado-Bilder in Heiligendamm: Big Brother im Tiefflug. Wie produziere ich eine neue Generation von linken Terroristen? Ich ordne wegen eines gefälschten Schülerausweises Hausdurchsuchungen an, sperre Weltverbesserer in Käfige und lasse Zeltbewohner von Kampfjets ablichten. Der Rest kommt schon von selbst. Hier in Bayern wird ja demnächst der Herr Beckstein Ministerpräsident, da wird es dann vermutlich auch eine Menge toller Sachen zu berichten geben. Friday, June 8. 2007Eine Gesa, das ist eben kein SanatoriumLangsam kommen so die schmutzigen Details ans Licht. Ich zitiere mal lose aus dem Spiegel Online Artikel: Insgesamt sind nach Schätzungen des Republikanischen Anwältevereins (RAV), der sich um die Gipfel-Gegner kümmert, in den vergangenen Tagen rund 1200 Menschen vorübergehend in Gewahrsam genommen worden. Dies erklärte der Anwalt Michael Hofmann vom RAV heute auf der Abschlusspressekonferenz der Gipfelgegner. "Käfighaltung" nennt er die Bedingungen in den Gefangenensammelstellen. G8 - Priceless
Liebe derzeitige Regierung, wollt ihr mich wirklich zwingen das nächste Mal eine von diesen Linksparteien zu wählen? Das will ich nämlich eigentlich nicht! Benehmt euch gefälligst und haltet eure Exekutive und die verschiedenen überwachungsgeilen Minister unter Kontrolle! Wednesday, May 30. 2007Innenminister droht RichternIch hatte ja schon einmal kurz den Film V for Vendetta angeschnitten. Nun, England ist anscheinend tatsächlich auf dem Weg zu einem totalitären Staat. Wie sonst soll ich mir solche Aussagen erklären: The home secretary, John Reid, made clear yesterday he is prepared to declare a "state of emergency" to suspend key parts of the human rights convention if the law lords do not overturn a series of judgments that have weakened the anti-terrorist control order regime. In Kurzfassung: Da Richter in England den Anti-Terror "Kampf" behindern droht ihnen der Innenminister damit, den Notstand auszurufen und die Menschenrechte einzuschränken. Bitte erzählt das nicht dem Schäuble, der kommt noch auf Ideen! Friday, May 25. 2007Sicherheitsorganen knallen die Sicherungen durchEin klarer Kommentar zur aktuellen Sicherheitslage bei stern.de.
Posted by Sebastian
in Offline
at
15:09
| Comments (0)
| Trackbacks (0)
Defined tags for this entry: datenschutz, g8, gesetze, politik, recht, schäuble, stasi 2.0, überwachung
(Page 1 of 5, totaling 62 entries)
» next page
|
QuicksearchGetaggte Artikelaktion arbeit blog bundestrojaner comics datenschutz essen fun fussball g8 games gesetze gesundheit handy hardware internet kino kurioses Linux linuxtag mail messe musical musik netzwerk onlinedurchsuchung podcasting politik polizei recht reise schäuble sicherheit software stasi 2.0 terror urlaub video vorratsdatenspeicherung werbung windows wm2006 zensur überwachung
AmazonAktuelle Einträge
KategorienBlog abonnierenArchivesLinksCreative CommonsBlog Administration |


